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Verbandsrunde 2020/21
Chronik der Abteilung


SSV Wildpoldsried
Ski- und Sportverein
87499 Wildpoldsried
ssv.wildpoldsried@t-online.de

Chronik der Abteilung "Tischtennis"


Gleich nach dem Zweiten Weltkrieg - nämlich im Jahr 1947 - gründeten Freunde des Tischtennissports einen selbstständigen Tischtennisclub. In der alten Halle- am heutigen Dammweg- wurden die Trainingsabende abgehalten, Verbandsspiele absolviert und Turniere durchgeführt. Als diese Halle wegen ihrer Baufälligkeit nicht mehr genutzt werden konnte, stellte die Gemeinde den Fahrradkeller der neu erbauten Schule als Trainingsraum zur Verfügung. Verbandsspiele durften in der Aula der Schule bestritten werden.

Im Jahr 1963 schloß sich der TT-Club unter seinem bisherigen Vorstand Heribert Rauch dem aufstrebenden SSV Wildpoldsried als Unterabteilung an. Die Abteilung wurde ab dem Jahr 1966 von Edmund Burger geleitet. Bis dahin hatten sich die Tischtennisspieler durch gute Leistungen und Erfolge im Einzel- wie im Mannschaftssport in Schwaben einen guten Namen gemacht. Besonders erfolgreich war dabei die Damen-Vertretung. Sie war in der höchsten schwäbischen Spielklasse vertreten. Die Herren spielten in der II. Schwabenliga.


Herrenmannschaft 1948
v.li. Gerhard Machotta, Heribert
Rauch, Gemeinderat Michael
Spiegel, Ottokar Tittel,
Bürgermeister Schafnitzel, Franz
Schmid, Walter Ritter, Erwin
Schweikart, Vorstand Edi Kromer 
Damenmannschaft 1957
v.li. Christine Heichele, Inge
Knauer, Sofie Pfefferle, Pia
Dietmayer. es fehlt: Karin Prymus 



Bubenmannschaft 1983
v.li. Harald Betsch, Ulrich Betsch,
Eberhard Ernst, Ralf Besserer,
Robert Ernst 


Mädchenmannschaft 1982
v.li. Birgitta Schön, Monika Schön,
Susanne Wegmann, rechts: Heiko
Holzknecht 


Durch die Fertigstellung der neuen Turnhalle (1969) und den damit verbundenen besseren Trainingsmöglichkeiten erlebte der Tischtennissport
in Wildpoldsried einen Riesenaufschwung. Angeleitet vom Trainer-Ehepaar Siegfried und Regina Holzknecht war der Zulauf besonders bei den Jugendlichen sehr groß. An den Trainingstagen drängten sich manchmal bis zu 70 Buben und Mädchen an den Spieltischen um diese Sportart zu erlernen.

Der weiße Zelluloidball hatte eine magische Anziehungskraft.Die Zahl der Mannschaften erhöhte sich explosionsartig von fünf (1974) auf achtzehn (1980), davon allein vierzehn Nachwuchsmannschaften. Wildpoldsried entwickelte sich zur Hochburg des Tischtennissports im Landkreis und in Schwaben. Die sportlichen Erfolge ließen bedingt durch ein hervorragendes Trainingsprogramm auch nicht lange auf sich warten. Zahlreiche Kreismeisterschaften und Schwäbische Titel, bis hin zu südbayerischen und bayerischen Meisterschaften wurden im Nachwuchsbereich errungen.

Von der guten Jugendarbeit der Abteilung profitierten zwangsläufig die Damen- und Herrenmannschaften. Den Herren gelang es, im Jahr 1988 wieder in die II. Schwabenliga aufzusteigen. Sie mußte aber zwei Jahre später den Weg zurück bis in die Kreisliga antreten, als leistungsstarke Spieler dem SSV den Rücken kehrten, bzw. den Tischtennissport an den berühmten Nagel hängten.

Besser machten es die Damen. Die "Erste', die dreimal in Folge bis zur Landesliga Süd/West aufstieg und im Jahr 1987 sogar den Sprung in die Bayernliga schaffte, war das Aushängeschild der Abteilung und des Vereins. Diese guten Leistungen übertrugen sich auch auf die weiteren Mannschaften. Auch die zweite Damen-Vertretung war vorübergehend ebenfalls in der Landesliga plaziert.

Im Jahr 1989 übergab Edmund Burger die Tischtennisabteilung an Hans Frick

Herrenmannschaft 1986
v.li. Fritz Filser, Hans Haisch,
Harald Betsch, Harald Kretschmer,
Arnold Schmid, Eberhard Ernst 
Damenmannschaft 1987
v.li. Birgit Brenner, Silvia Zengerle,
Susanne Pfingstl, Andrea
Fellinger, Monika Schön 



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